Herzlich willkommen zur

Stakeholder-Konferenz
Digitale Gesundheitsforschung gemeinsam gestalten

03. und 04.06.2024 | KörberHaus | Hamburg | barrierefrei

Worum geht es? Die Digitalisierung verändert nachhaltig weite Teile der Gesundheitsforschung und  Gesundheitsversorgung. Dieser Transformationsprozess erfordert die Partizipation von relevanten Akteuren wie Patient*innen- und Selbsthilfeorganisationen.  

Für wen? Unsere Stakeholder-Konferenz richtet sich an Vertretende von nationalen Patient*innen- und Selbsthilfeorganisationen. Die Einladungen wurden per Post am 12. Januar 2024 verschickt. Eine digitale Einladung folgt.

Wann und wo? Die zweitägige Stakeholder-Konferenz findet am 3. Juni 2024 von 15:00 bis ca. 19:00 Uhr und am 4. Juni 2024 von 09:00 bis ca. 16:00 Uhr statt. Der Veranstaltungsort ist das barrierefreie KörberHaus in Hamburg.

Ziel der Konferenz: Die Stakeholder-Konferenz zielt darauf ab, Empfehlungen und Lösungsansätze zu erarbeiten, um die Beteiligung von Patient*innen an der Entwicklung der Digitalisierung im Gesundheitswesen und der Gesundheitsforschung zu unterstützen.

1. Schritt

  • Patient*innen- und Selbsthilfeorganisationen melden sich per E-Mail bei grundsätzlicher Interesse bis zum 15. Februar 2024.
  • Dazu geben sie kurze Stellungnahmen bis zum 15. März 2024 ab und melden sich ggf. für die Konferenz an.

2. Schritt

Die Vertretungen dieser Organisationen diskutieren diese Stellungnahmen an der Stakeholder-Konferenz und erstellen gemeinsam ein Positionspapier.

3. Schritt

Das Positionspapier wird im Anschluss der Konferenz politischen Entscheidungsträger*innen im Gesundheitswesen und der Gesundheitspolitik sowie der breiten Öffentlichkeit präsentiert. 

In diesem Verfahren werden ethische und praktische Aspekte sowie Herausforderungen, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen stehen, herausgearbeitet. Bei dieser Konferenz nehmen die Forschenden eine koordinierende Rolle ein.

Die Organisator*innen:

  • Die Stakeholder-Konferenz wird von dem Forschungsprojekt PANDORA (Patientenorientierte Digitalisierung) organisiert, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Möglicherweise haben Sie von uns bereits gehört, insbesondere durch unsere kürzlich durchgeführte Online-Umfrage.
  • Die beteiligten Wissenschaftler*innen stammen aus der HAW Hamburg, UMG Göttingen und der MHH Hannover.
  • Der PANDORA Patient*innenvertretungsbeirat unterstützt aktiv die Idee dieser Konferenz zur Stärkung der Patient*innenperspektive in der aktuellen Diskussion zur digitalen Gesundheitsforschung.   

Warum ist das wichtig? Wir möchten Patient*innen- und Selbsthilfeorganisationen die Möglichkeit bieten, gemeinsam Lösungen finden, um die Chancen der Digitalisierung im Gesundheitswesen im Sinne der Patient*innen optimal zu nutzen.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, mehr zu erfahren und sich aktiv an der Konferenz zu beteiligen. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, wenn Sie Fragen haben. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Bei Fragen und Anmerkungen melden Sie sich gerne per E-Mail bei uns:

Professorin Dr. Magdalène Lévy-Tödter
Magdalene.Levy-Toedter@haw-hamburg.de

Paula Nadler, B.Sc.
Paula.Nadler@haw-hamburg.de

Konferenzleitung
Teilprojekt 1
Projektmitarbeiterin
Teilprojekt 1

Prof. Dr. Magdalène Lévy-Tödter ist als freiberufliche Dozentin an der HAW Hamburg tätig. Sie arbeitet als Referentin im Projekt KOMETH-Learn der Akademie für Ethik in der Medizin e.V. Sie ist Vorstandsmitglied der „Deutschen Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V.“ sowie Vorstandsmitglied des Vereins „Freunde blinder und sehbehinderter Kinder e.V.“. Sie war von 2012 bis 2022 hauptberuflich an der FOM Hochschule tätig. Schwerpunkte der Lehre waren Ethik im Gesundheits- und Sozialwesen, Gesundheitsprävention sowie Führung und Nachhaltigkeit. An der FOM war sie Mitgründerin und Co-Leiterin des KompetenzCentrums für Nachhaltige Entwicklung. 

Paula Nadler, B.Sc., ist eine erfahrene Physiotherapeutin mit einem fundierten Hintergrund in der Behandlung orthopädischer Beschwerden und postchirurgischer Rehabilitation. Nach ihrer Tätigkeit in Freiburg und Basel, wo sie unter anderem die Herren Handballmannschaft des RTV 1879 Basel in der Nationalliga B betreute und Gruppentherapien für Patient*innen mit chronischen Rückenschmerzen leitete, erweiterte sie ihr Fachwissen durch ein Masterstudium im Bereich Health Sciences in Hamburg. In diesem Kontext absolviert sie ihr Praktikum im PANDORA-Forschungsprojekt, mit einem besonderen Fokus auf die Organisation und Durchführung der Stakeholder-Konferenz.



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